Donnerstag, 24. Februar 2011

kleiner Hoffnungsschimmer









Die ersten zarten Sonnenstrahlen reißen

den dicken grauen Himmelsschleier auf.

Sie treffen lautlos auf den kargen Asphalt

und tränken alles in ein sanftes Gold.

Nach all den Monaten der Dunkelheit

gewinnt alles wieder an Farbe, an Bedeutung.

Autos, Bäume, Menschen -

alle saugen die kostbaren Sonnenstrahlen in sich auf.

Sie können noch nicht vollends wärmen,

doch sie schenken uns ein wenig Hoffnung,

ein winzigen Hauch vom Frühling.








bittersüße Jugend








We’re only young and naive still
We require certain skills
The mood it changes like the wind
Hard to control when it begins

The bittersweet between my teeth
Trying to find the in-betweens
Fall back in love eventually
Yeah yeah yeah yeah

Can’t help myself but count the flaws
Claw my way out through these walls
One temporary escape
Feel it start to permeate

We lie beneath the stars at night
Our hands gripping each other tight
You keep my secrets hope to die
Promises, swear them to the sky

The bittersweet between my teeth
Trying to find the in-betweens
Fall back in love eventually
Yeah yeah yeah yeah

As it withers
Brittle it shakes
Can you whisper
As it crumbles and breaks
As you shiver
Count up all your mistakes
Pair of forgivers
Let go before it’s too late
Can you whisper
Can you whisper
Can you whisper
Can you whisper

The bittersweet between my teeth
Trying to find the in-betweens
Fall back in love eventually
Yeah yeah yeah yeah

The bittersweet between my teeth
Trying to find the in-betweens
Fall back in love eventually
Yeah yeah yeah yeah







Montag, 21. Februar 2011

and when it rains







Manchmal, 

wenn sie nachts aufwacht,
ans Fenster geht,
ein Blick wagt,
auf die Stadt,
die regnerischen Straßen,
ihre Hände zitternd die Scheibe berühren,
das kalte Glas fühlen,
gedankenverloren lächelt,
laufen Tränen ihre Wangen herunter.


Manchmal,

wenn es nachts regnet,
steht sie am Fenster,
sieht die Tropfen am Fenster abperlen,
den Himmel funkeln,
Tränen auf den Boden tropfen.





Manchmal,
wenn es nachts regnet,
wenn sie allein ist!






Samstag, 12. Februar 2011

Erinnerungen an den Winter






2 Personen laufen durch den verschneiten Wald. 
Schweigend gehen sie neben einander her.
Blicken sich nicht an, blicken sich nicht um. 
Sie sind allein. Das wissen sie.
Schneeflocken wirbeln um sie herum, 
verfangen sich in ihren Haaren, 
schmelzen auf den Wangen.
Sie kommen am halb zugefrorenen Fluss vorbei.
Das leise Plätschern des Wassers bricht die Stille, bricht das Eis.
Er berührt mit kalten Händen ihr Gesicht. Spürt wie sie zittert.
Mit kurzem Zögern umschließt er sie mit seinen Armen. 
Den Kopf an seine Schulter gelehnt, erwiedert sie die Geste.
Er nimmt ihr Gesicht, Haut trifft auf Haut, Lippen auf Lippen.
Einen Moment lang durchzuckt sie eine wohlige Wärme.
Gedankenverloren sieht sie ihm in die Augen.
Hoffnungsvoll hält er ihre Hand.

Keiner von beiden wusste wie lange sie so verweilten.

Der Augenblick schien zeitlos.



Dienstag, 1. Februar 2011

ins Gedächtnis gebrannt



















              Am Ende stand ich da, hielt dich immer noch im Arm
                                       
                                                 und war überglücklich.
                                                 

                                                       
                                                     Hier begann die gemeinsame Geschichte . . .