Sonntag, 10. Juni 2012

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Ich wache auf. Nein nicht neben dir. Neben ihn. 
Seine Augen strahlen mich an. Sagen "Guten Morgen, gut geschlafen?"
Stumm antworte ich ihm und drücke ihm sanft einen kleinen Kuss auf die Wange.

Ich frühstücke. Nein nicht bei dir. Bei ihm.
Mit seinen Eltern. Beschmieren frische Brötchen. 
Wir lachen reden. Haben Spaß.

Ich laufe einen Weg lang. Halte eine Hand. Nein nicht deine. Seine.
Drücke sie ganz fest. Ja nur um sicher zu sein,
dass sie nicht los lässt.

Ich lege mich ins Bett. Nicht neben dir. Neben ihm.
Er deckte mich zu. Küsst mich auf die Stirn. Lächelt.
Und legt sich zu mir.
Er streicht mir über's Haar.
Ich schlafe ein.


Ich wache auf. 

Nein nicht neben dir.

Neben ihn.



Und jedes Mal, wenn ich ihn sehe, 
jeden Tag den er mit mir teilt, jeden Moment den er mir schenkt,
bin ich froh ihn zu haben.
Glücklich über das was ihn und mich verbindet.
Egal wie lange es gedauert hat,
um so etwas zu genießen.

Ich freu mich über jedes Lachen von ihm,
wo ich auch wirklich ihn drin sehe und nicht mehr dich.
Ihn einfach zu schätzen und zu ehren
für wer er ist.
Mit all seinen Fehlern und Macken.


Mit all meiner Liebe.