Der Himmel wechselt von blau zu schwarz. Der Regen prasselt auf den Asphalt.
Die Luft riecht frisch. Es wird Zeit.
Ich will rennen, loslassen. Alles ausblenden. Alles vergessen.
Ich wiil frei sein!
Gib mir deine Hand und wir rennen zusammen.
Egal wohin.
Es ist egal wohin es geht,
wohin uns der Wind treibt.
Ja es ist egal,
solange du bei mir bist.
Bitte nimm meine Hand, halt sie fest.
Bitte lass sie nicht los.
Gemeinsam entkommen wir dem Grau,
rennen bis unsere Füße bluten.
Gemeinsam rennen wir bis ans Ende der Welt!
Traust du dich?
Kommst du mit?
Bist du zu feige, so gehe ich allein,
bestreite meinen Weg selbst.
Kommst du nicht mit, so renne ich fort.
Ich renne bis ans Ende der Welt,
wo Träumer erwünscht sind,
wo Fehler keine Rolle spielen,
wo ein Neuanfang möglich ist.
Ich renne bis ans Ende
und dann werde ich springen -
der Freiheit direkt in die Arme!
und jetzt sag mir
Nimmst du meine Hand?
Kommst du mit mir?
Traust du dich?