Ich sitze auf meinem Lieblingsplatz,
hinten im Raum in der Ecke.
Dort ist es gemütlich, dort lässt man mich in Ruhe.
Die Musik der Gitarre dringt nur dumpf an mein Ohr.
Ich kann mich kaum konzentrieren.
Seh dich auf der anderen Seite des Raumes,
dein Blick nach vorn gerichtet, die Arme weit ausgebreitet.
Dein Anblick bringt mich immer noch aus der Fassung,
lässt mein Herz rasen, bringt mich zum weinen.
Die Tränen rollen an meinen Wangen herab,
tropfen auf den grünen Teppich.
Ich fühle nichts mehr,
außer diesen Schmerz, die riesige Enttäuschung,
die unbändige Wut.
Alles kommt wieder zusammen.
Die Musik verklingt.
Ich halte mein Blick sturr auf den Boden gerichtet,
setzte mich auf einen Stühl.
Alle anderen wusseln herum,
fangen an zu reden.
Warum kommst du nicht her?
Warum fragst du nicht wie es mir geht,
wie meine Woche war?
setzte mich auf einen Stühl.
Alle anderen wusseln herum,
fangen an zu reden.
Warum kommst du nicht her?
Warum fragst du nicht wie es mir geht,
wie meine Woche war?
Warum hast du mir nicht ein einziges Mal geschrieben?
Dir scheint das egal zu sein,
denn du lachst und plauderst vergnügt mit den anderen.
Er setzt sich zu mir,
fragt wie es mir geht, redet mit mir.
Doch du, du starrst nur kurz zu uns
und wendest deine Aufmerksamkeit wieder den anderen zu.
"Weißt du, vor ein paar Jahren wurde mir etwas mit auf dem Weg gegeben.
Magst du es gern hören?"
Ich versuche mein Tränen zu unterdrücken
und nicke nur stumm.
"Mir wurde gesagt:
Die Vergangenheit kannst du nicht ändern,
doch du lebst im Hier und Jetzt, in der Gegenwart
also hast du die Chance die Zukunft zu ändern.
Du kannst sie in deine Hand nehmen."
Dir scheint das egal zu sein,
denn du lachst und plauderst vergnügt mit den anderen.
Er setzt sich zu mir,
fragt wie es mir geht, redet mit mir.
Doch du, du starrst nur kurz zu uns
und wendest deine Aufmerksamkeit wieder den anderen zu.
"Weißt du, vor ein paar Jahren wurde mir etwas mit auf dem Weg gegeben.
Magst du es gern hören?"
Ich versuche mein Tränen zu unterdrücken
und nicke nur stumm.
"Mir wurde gesagt:
Die Vergangenheit kannst du nicht ändern,
doch du lebst im Hier und Jetzt, in der Gegenwart
also hast du die Chance die Zukunft zu ändern.
Du kannst sie in deine Hand nehmen."
Als er mir diesen Satz sagte,
wurde mir schlagartig bewusst was er meinte.
Ich bin verantwortlich für meine Stimmung und für meinen Tag.
Ich bin schuld, wenn ich zulasse,
dass meine Vergangenheit meine Zukunft zerstört.
Und mir wurde klar, dass es nicht bringt,
wenn ich weiter trauern würde,
weiter versuchen und kämpfen würde.
Ich hab erkannt, dass wir nie wirklich zusammen gepasst haben,
dass ich dir und deiner ehemaligen Freundin nie das Wasser
hatte reichen können,
dass ich dich nie richtig glücklich machen konnte
und es auch nie geschafft hätte,
egal wie sehr ich es probiert habe oder hätte.
Mir wurde urplötzlich bewusst,
dass nach all dem was vorgefallen war,
wir auf keiner Ebene noch normalen Kontakt haben können.
Und als ich das erkannt habe,
wollte ich gehen,
wollte fort,
dich nie wiedersehen.
Doch bevor ich das getan hab,
wollte ich dich ein letztes Mal umarmen,
dich nicht einfach so stehen lassen,
egal wie sehr du mich verletzt hast.
Ich bin zu dir, hab dich umarmt.
Dir letzte Wort ins Ohr geflüstert. Böse Worte.
Ich hab Groll und Hass in mir geschürrt.
Deshalb hab ich mich erneut umgedreht
und dich umarmt.
Sehr lang sogar. Vielleicht zu lang für ein Abschied.
Schnell hab ich mich dir entzogen, deiner Nähe, deinem Geruch.
All das würde mich sonst wieder an dich binden.
Aber es hätte kein Sinn weiter zu hoffen,
dass sich die Situation zwischen uns bessert.
Und so hab ich nunmal meine Entscheidung getroffen.
Ich bin gegangen, hab abgeschlossen.
Mit dir und der ganzen Sache.
Vielleicht wird es manchmal noch weh tun,
vielleicht werd ich mir weh tun,
vielleicht werde ich noch oft weinen, dir nachtrauern,
von dir schreiben, von dir träumen,
aber das wird mit der Zeit auch irgendwann gehen,
denn der 1. Schritt wurde gemacht.
Von mir, wie so oft schon.
Aber das wird nun auch der letzte bleiben.
Goodbye my Lover.
Goodbye my friend.
aber das wird mit der Zeit auch irgendwann gehen,
denn der 1. Schritt wurde gemacht.
Von mir, wie so oft schon.
Aber das wird nun auch der letzte bleiben.
Goodbye my Lover.
Goodbye my friend.

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