Die Schneeflocken wirbeln im Wind und verfangen sich in meinen Haaren.
Sie prallen auf meine Wangen und beginnen zuschmelzen.
Kleine Tropfen bilden sich auf meinem Gesicht. Ich liebe dieses Gefühl.
Die Augen funkeln. Ein Lächeln lässt sich blicken.
Eiskristalle hängen an Ästen und Zweigen.
Glitzern wenn die Sonne durch die Wolkendecke lugt.
Eiskristalle hängen an Ästen und Zweigen.
Glitzern wenn die Sonne durch die Wolkendecke lugt.
Der Schnee unter meinen Füßen knischt. Er flüstert. Er erzählt Geschichten.
Sei leise! Dann hörst du es vielleicht auch.
Sehe Leute den Hügel runter rodeln. Sehe sie lachen. Spaß haben.
Ich höre vergnügte Kinderstimmen, die durch die Straßen hallen.
Beobachte ein Paar, das sich leidenschaftlich im Schneegestöber küsst.
Alles wirkt so friedlich. So vollkommen. Und doch vergänglich.
Der Schnee bedeckt die Stadt mit seiner weißen Pracht. Es siehst schön aus.
So unantastbar, so unschuldig. Und doch vergänglich.
Ich breite meine Arme aus, dreh mich im Kreis, beginne zu tanzen.
Das ist meine Welt. Mein Element.
Wusstet ihr dass Schneeflocken
kleine Geschenke des Himmels sind?
Kleine, seltene, wunderschöne
und leider auch vergängliche Geschenke?
Sie schenken uns eine kurzfristige Schönheit,
einen Moment des Glücks.
Sie strahlen eine gewisse Ruhe aus.
Sie sind etwas besonderes.
Nur wenige sehen das.
Viele hassen den Winter, den Schnee.
Doch ich liebe ihn.
Mit all seinen Macken!
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